Vorträge
Alle meine Vorträge können Sie buchen. Unter dem Button "Kontakt" können Sie mir eine eMail senden.
Bitte benennen Sie Ihr Wunschthema. Ich antworte sobald als möglich.
Alle meine Vorträge können Sie buchen. Unter dem Button "Kontakt" können Sie mir eine eMail senden.
Bitte benennen Sie Ihr Wunschthema. Ich antworte sobald als möglich.
Selbst in der Nacht unterweist mich mein Innerstes
Ein tiefenpsychologischer Blick auf biblische Träume.
Traumkinder
Bilder des inneren Kindes in unseren Träumen.
Ein tiefenpsychologischer Blick auf biblische Träume.
Traumkinder
Bilder des inneren Kindes in unseren Träumen.
Es waren zwei Königskinder
Die Thematik der "unmöglichen Liebe" in einem alten Volkslied. Eine tiefenpsychologische Annäherung.
31. Mai 2o11, 19 Uhr, Haus der Kurseelsorge,
Thürachstr. 1, 79189 Bad Krozingen
Schneewittchen oder Das gläserne Leben.
Der Königssohn, der sich vor nichts fürchtete
Stufen eines märchenhaften Individuationsweges.
Die Thematik der "unmöglichen Liebe" in einem alten Volkslied. Eine tiefenpsychologische Annäherung.
31. Mai 2o11, 19 Uhr, Haus der Kurseelsorge,
Thürachstr. 1, 79189 Bad Krozingen
Schneewittchen oder Das gläserne Leben.
Der Königssohn, der sich vor nichts fürchtete
Stufen eines märchenhaften Individuationsweges.
Die Weisheit braucht das Alter. Das Alter braucht die Weisheit
Das Bild der Alten im Märchen.
Das Bild der Alten im Märchen.
Heilung - ein persönlicher Weg
Ein tiefenpsychologisch-psychotherapeutischer Blick auf zwei biblische Heilungsgeschichten.
Kleiner als klein - größer als groß
Mystik in der Tiefenpsychologie C.G.Jungs
Ein tiefenpsychologisch-psychotherapeutischer Blick auf zwei biblische Heilungsgeschichten.
Kleiner als klein - größer als groß
Mystik in der Tiefenpsychologie C.G.Jungs
Abba Agathons Steinchen
Skizze zu Leben und Spiritualität der frühchristlichen Wüstenväter Ägyptens
Man erzählte von Abba Agathon, dass er 3 Jahre ein Steinchen im Mund trug, bis er das Schweigen gelernt hatte.
Unzählige Frauen und Männer strömten im 3.-7. Jhdt. in die ägyptische Wüste, um in äusserster Armut, Einsamkeit und Stille und im unablässigen Gebet sich der Auseinandersetzung mit den Kräften und Leidenschaften im eigenen Inneren zu stellen.
Sie ersehnten letztlich, in der Einfachheit des Ursprungs niemand anderer zu sein als sie selbst. Sie fanden und beschritten bis dahin ungegangene Wege ins Geheimnis der je einzigartigen Person. (Thomas Merton) Nicht umsonst nannte man sie die "ersten Psychoanalytiker".
Diesen Vortrag können Sie auch als Kurs buchen!
Skizze zu Leben und Spiritualität der frühchristlichen Wüstenväter Ägyptens
Man erzählte von Abba Agathon, dass er 3 Jahre ein Steinchen im Mund trug, bis er das Schweigen gelernt hatte.
Unzählige Frauen und Männer strömten im 3.-7. Jhdt. in die ägyptische Wüste, um in äusserster Armut, Einsamkeit und Stille und im unablässigen Gebet sich der Auseinandersetzung mit den Kräften und Leidenschaften im eigenen Inneren zu stellen.
Sie ersehnten letztlich, in der Einfachheit des Ursprungs niemand anderer zu sein als sie selbst. Sie fanden und beschritten bis dahin ungegangene Wege ins Geheimnis der je einzigartigen Person. (Thomas Merton) Nicht umsonst nannte man sie die "ersten Psychoanalytiker".
Diesen Vortrag können Sie auch als Kurs buchen!
Heilung und geistliche Begleitung bei den frühchristlichen Wüstenvätern und -müttern
Durch die radikale Einkehr in das eigene Innere in der Kargheit der Wüste erwarben die frühchristlichen Mönche eine immense Selbsterfahrung der Tiefendimension der Seele. Es war gefahrvoll, sie allein zu durchqueren; es bedurfte eines nüchternen, wachsamen, demütigen und vertrauenden Geistes. Die Beziehung zwischen dem wegerfahrenen "älteren" Abba oder der Amma und dem Anfänger war ein sicheres Fahrzeug, um ans andere Ufer zu gelangen... Über Antonius den Grossen, den "Stern der Wüste", sagte sein Biograph und Freund Athanasius: "Wahrlich, er war Ägypten zum Arzt gegeben! ...Alle wollten ihn zum Vater!" Antonius selbst und die vielen Thaumaturgen der Wüste wussten, dass nicht sie, sondern Gott der Arzt der Leidenden war, die zu ihnen strömten. Auch wir sehnen uns nach Heilung und nach geistlichen Müttern und Vätern.
Diesen Vortrag können Sie auch als Kurs buchen!
Durch die radikale Einkehr in das eigene Innere in der Kargheit der Wüste erwarben die frühchristlichen Mönche eine immense Selbsterfahrung der Tiefendimension der Seele. Es war gefahrvoll, sie allein zu durchqueren; es bedurfte eines nüchternen, wachsamen, demütigen und vertrauenden Geistes. Die Beziehung zwischen dem wegerfahrenen "älteren" Abba oder der Amma und dem Anfänger war ein sicheres Fahrzeug, um ans andere Ufer zu gelangen... Über Antonius den Grossen, den "Stern der Wüste", sagte sein Biograph und Freund Athanasius: "Wahrlich, er war Ägypten zum Arzt gegeben! ...Alle wollten ihn zum Vater!" Antonius selbst und die vielen Thaumaturgen der Wüste wussten, dass nicht sie, sondern Gott der Arzt der Leidenden war, die zu ihnen strömten. Auch wir sehnen uns nach Heilung und nach geistlichen Müttern und Vätern.
Diesen Vortrag können Sie auch als Kurs buchen!
Amma Sarrha und ihre Schwestern
Frauen(bild) und heilige Frauen im frühen Wüstenmönchstum.
Amma Sarrha soll zu den Brüdern gesagt haben: Ich - ich bin ein Mann. Ihr aber, ihr seid Frauen!
Nur wenige Zeugnisse sind uns überliefert von Frauen, die im 3.- 4.Jhdt. mit in die Wüste zogen. Doch es gab sie - in Einsiedeleien am Rande der bewohnten Welt, in Höhlen und Grotten tief in der Wüste verborgen, schweigsam, namenlos. Manchmal enthüllte erst ihr Tod einem vorbeiwandernden Bruder ihr Dasein, ihre Identität, ihre Heiligkeit. In den Geschichten von der herzzerreissenden Bekehrung mancher Schönen aus Alexandria erkennen und erleben wir bis heute das Urbild der Seele, die plötzlich durch eine Berührung der Gnade erwacht und die eigene Wahrheit sieht. Reale oder phantastisch vorgegaukelte Frauen spielten auch auf dem Wandlungsweg der Wüstenväter eine wichtige Rolle. Sie verachteten sie nicht, aber flohen sie oft, weil sie die eigene Schwäche kannten. In der Härte der Wüste gewannen sie ihre "Anima", ihre Seele.
Diesen Vortrag können Sie auch als Kurs buchen!
Frauen(bild) und heilige Frauen im frühen Wüstenmönchstum.
Amma Sarrha soll zu den Brüdern gesagt haben: Ich - ich bin ein Mann. Ihr aber, ihr seid Frauen!
Nur wenige Zeugnisse sind uns überliefert von Frauen, die im 3.- 4.Jhdt. mit in die Wüste zogen. Doch es gab sie - in Einsiedeleien am Rande der bewohnten Welt, in Höhlen und Grotten tief in der Wüste verborgen, schweigsam, namenlos. Manchmal enthüllte erst ihr Tod einem vorbeiwandernden Bruder ihr Dasein, ihre Identität, ihre Heiligkeit. In den Geschichten von der herzzerreissenden Bekehrung mancher Schönen aus Alexandria erkennen und erleben wir bis heute das Urbild der Seele, die plötzlich durch eine Berührung der Gnade erwacht und die eigene Wahrheit sieht. Reale oder phantastisch vorgegaukelte Frauen spielten auch auf dem Wandlungsweg der Wüstenväter eine wichtige Rolle. Sie verachteten sie nicht, aber flohen sie oft, weil sie die eigene Schwäche kannten. In der Härte der Wüste gewannen sie ihre "Anima", ihre Seele.
Diesen Vortrag können Sie auch als Kurs buchen!
Die Gabe der Tränen
Ein Aspekt von Leben und Spiritualität der Wüstenväter und -mütter Ägyptens
Man erzählte, dass Abba Arsenios sein ganzes Leben lang ein Stück Linnen auf seinen Schoß legte, wenn er beim Arbeiten saß - wegen der Tränen, die aus seinen Augen rannen...
In der Wüste waren und sind die Tränen die am sehnlichsten erbetene Gabe des Heiligen Geistes. Oft sehen wir die Wüstenväter weinen. Die Tränen zeigten eine Erschütterung der Tiefenschichten der Seele an: die Herzenshärte schmolz unter der Berührung der göttlichen Gnade dahin. Sie wurden dem Mönch oft durch die beständige Praxis des Jesus-Gebets geschenkt. Sie reinigten seine Augen. Sie nahmen ihn mit allem, was wirklich er war, mit in sein Inneres. Sie flossen ihm voraus zur ersehnten Quelle des Lebens, an der er den Frieden fand und "unaussprechliche Freude".
Diesen Vortrag können Sie auch als Kurs buchen!
Steh auf, meine Freundin, meine Schöne, geh zu dir selbst!
Das Jesusgebet - das Herzensgebet der Ostkirche.
Eine spirituelle Tiefen-Psychotherapie
Ikonen der Auferstehung
...und andere Ikonenbetrachtungen
Ein Aspekt von Leben und Spiritualität der Wüstenväter und -mütter Ägyptens
Man erzählte, dass Abba Arsenios sein ganzes Leben lang ein Stück Linnen auf seinen Schoß legte, wenn er beim Arbeiten saß - wegen der Tränen, die aus seinen Augen rannen...
In der Wüste waren und sind die Tränen die am sehnlichsten erbetene Gabe des Heiligen Geistes. Oft sehen wir die Wüstenväter weinen. Die Tränen zeigten eine Erschütterung der Tiefenschichten der Seele an: die Herzenshärte schmolz unter der Berührung der göttlichen Gnade dahin. Sie wurden dem Mönch oft durch die beständige Praxis des Jesus-Gebets geschenkt. Sie reinigten seine Augen. Sie nahmen ihn mit allem, was wirklich er war, mit in sein Inneres. Sie flossen ihm voraus zur ersehnten Quelle des Lebens, an der er den Frieden fand und "unaussprechliche Freude".
Diesen Vortrag können Sie auch als Kurs buchen!
Steh auf, meine Freundin, meine Schöne, geh zu dir selbst!
Das Jesusgebet - das Herzensgebet der Ostkirche.
Eine spirituelle Tiefen-Psychotherapie
Ikonen der Auferstehung
...und andere Ikonenbetrachtungen